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SPD Ruhr-Mitte.

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06.09.2010 - 09.09.2010 Plenarsitzung des Europäischen Parlaments
Die vorläufige Tagesordnung finden Sie hier etwa einen Monat vor der Sitzung.

07.09.2010, 11:00 Uhr Fraktionssitzung

07.09.2010, 17:00 Uhr Gevelsberg, Ausschuß Stadtentwicklung, Umwelt, Wirtschaft

08.09.2010, 17:00 Uhr Gevelsberg, Hauptausschuß

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Mitmachen bei der SPD

 

SPD-Arbeitskreis "Jugend" zu Gast im Libber: Auch das ist Bürgernähe :

Jugend


Das zeichnet die SPD in Gevelsberg aus: Politik wird nicht am "grünen Tisch" gemacht, Bürgernähe geht nur im steten Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen. Am 1. März besuchte der Arbeitskreis Jugend das "Libber" und diskutierte mit Beschäftigten und Nutzern. Foto: Borris Kißler.

Von Borris Kißler. Daß die Gevelsberger SPD bei vielen Terminen „vor Ort“ die Grundlagen für die kommunale Politik erarbeitet, ist Teil der Gesprächskultur mit allen Bürgerinnen und Bürgern. Am Montag informierten sich die Sozialdemokraten im Jugendzentrum „Libber“ an der Schulstraße.

Auch dies hat, so dessen Leiter Detlef Kottsieper zur Begrüßung, Tradition – für den SPD-Arbeitskreis „Jugend“, nach der letzten Kommunalwahl neu ins Leben gerufen, war es nun einer der ersten „Außentermine.“

Nicht nur die Hortbetreuung fand im „Libber“ dessen Name sich übrigens aus „Club Liberté“ ableitet, ein neues Zuhause: Uli Hückelheim berichtete über die Angebote, die seit einiger Zeit teils neu entwickelt wurden und gut besucht werden. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen, Arbeitsgemeinschaften und Projekte unterschiedlicher Themenstellungen, PC-Kurse, Fahrradwerkstatt, Schlagzeugschule, der Ferienspaß und der Bau von Seifenkisten: Kennt man die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des „Libber“, so weiß man, wie engagiert diese den jungen Besucher/-innen zur Seite stehen.

Und das gilt natürlich auch bei persönlichem Beratungsbedarf: Adriana Ruiu ist in der offenen Jugendarbeit tätig, stellt bei Bedarf auch Kontakte zu Schulen und Drogenberatung her, Katja Kichhoff-Klamroth, Leiterin verschiedener Projekte, erarbeitete jüngst mit den „Betroffenen“ den „Kinderstadtplan“ und verantwortet das ewoca-3-Projekt in Kooperation mit Butera und Sprottau, Susanne Krause hat als besondere Aufgabe die „aufsuchende Jugendarbeit“ und leitet zwei Mädchen-AGs.

Nach zweistündiger Diskussion zwischen Sozialdemokraten und dem Libber-Team stand fest: Die vielfältigen Angebote müssen erhalten bleiben, die eingespielten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (neben den oben genannten natürlich auch weitere im Bereich des Hortes, des Cafés, einzelner Arbeitsgemeinschaften und in der Sozialen Gruppenarbeit) sind unverzichtbar, um die Qualität des Jugendzentrums auch künftig zu sichern.

Klaus Bärenfänger, SPD-Ratsmitglied und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses: „Mit weiteren Gesprächen über heute erörterte Details werden wir vieles politisch auf den Weg bringen können, um nicht nur das Jugendzentrum, sondern alle städtischen Angebote für Kinder und Jugendliche zu optimieren.“

 

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